Glaubt ihr an so an einen Typ mit Sense der die Leute abholt …?
Frage von saturnus: Glaubt ihr an so an einen Typ mit Sense der die Leute abholt …?
um sie zu geleiten in himmlische Spären oder anderswohin. Also wie sagt man doch gleich zu diesem dunklen Mann womöglich mit Pferdekarren? Gibt da mehrere Namen.
Beste Antwort:
Answer by Mo Jo
Ja, heute war er bei meinem Nachbarn.
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27. Januar 2012 um 01:20
Ja, der arbeitet beim Gartenamt und holt immer seine Arbeitskollegen hier in der Nachbarschaft ab.
27. Januar 2012 um 01:48
aber sicher doch!
und an den Pudel des Todes!
27. Januar 2012 um 02:47
Man kann aber etwas dagegen machen…
http://www.youtube.com/watch?v=5bkm6KyQhlw
…dem Kumpel vergeht dann die Lust.
27. Januar 2012 um 02:57
Ja, glaube ich dran.
Einer muss es ja machen und vielleicht hat er auch noch die Sense in
der Hand, wenn er gerade aus seinem Garten kommt.
Dunkel gekleidet ist er auch meistens, seine Karre hat viele Pferde unter der Haube.
Man nennt ihn Bestatter, glaube ich.
Huaaahh…
27. Januar 2012 um 03:05
ich glaube an den Todes-engel.
Er wird kommen .
Und keine erfundene Figur aus Horror-filmen!!!!
27. Januar 2012 um 03:19
Sicher glaube ich an den.Darum habe ich immer Kirschgeist und Spielkarten zu Haus.
27. Januar 2012 um 03:49
Ja, der alte gute Sensenmann fährt heute einen Kombi.
27. Januar 2012 um 04:15
Der hier?
http://www.toonpool.com/cartoons/Entspannte%20Berufsatmosph%C3%A4re_121405#
http://www.toonpool.com/cartoons/Nach%20der%20Depression_117840#
Der ist mir sogar sympathisch
27. Januar 2012 um 04:50
Ja aber ohne Sense. Der Todesengel braucht keine Sense, um dich zu holen.
27. Januar 2012 um 04:52
“Der” ist nee Frau.
27. Januar 2012 um 04:57
wenn der so drauf ist, wie terry pratchett ihn beschreibt, dann lass ich mich doch gern von ihm abholen
http://www.vademecum-dm.com/galeries/kidby/mort5.jpg
27. Januar 2012 um 05:49
Da der Tod in den romanischen Sprachen grammatikalisch feminin ist, wird “la muerte” in Spanien als die leere Kapuzenmantel-Hülle einer jungen weiblichen Person dargestellt. Ein schönes Bild, oder? Es assoziiert andere Vorstellungen als der klapperdürre Sensenmann bei uns.
27. Januar 2012 um 06:15
Als Gott sieht, dass man ihn auf der Erde nicht mehr schätzt, beschließt er, die Menschen durch den Tod wieder an seine Macht zu erinnern. Er trägt dem Tod auf, zu Jedermanns Haus zu gehen und ihn vor das göttliche Gericht zu rufen.
Eines Tages befiehlt Jedermann nun dem Hausvogt, dass er ihm einen Geldsack bringe, damit er das Grundstück, das er kaufen will, bezahlen kann. Er will dort einen Lustgarten anlegen, den er seiner Buhlschaft schenken will. Auf dem Weg dorthin begegnet Jedermann einem armen Nachbarn, der ihn um Geld bittet. Doch Jedermann gibt ihm nur einen Schilling. Als der Nachbar an seinen christlichen Glauben appelliert und mehr Geld will, weil er selbst einmal reich war, schickt Jedermann ihn fort.
Kurz darauf trifft er auf einen Schuldner von ihm, der ihn bittet, seinen Schuldbrief zu zerreißen. Doch Jedermann verweigert dies und lässt ihn einsperren. Jedermann kennt kein Erbarmen, doch weil die Frau des Schuldners so sehr weint, erklärt er sich bereit, ihr und ihren Kindern Unterhalt und Verköstigung zu zahlen.
Nach der Begegnung vergeht Jedermann die Lust, das Grundstück für den Lustgarten zu besichtigen, und er beschließt, zu seiner Buhlschaft zu gehen. Doch kaum verlässt Jedermann das Haus, trifft er seine Mutter. Seine Mutter hält ihm, wie schon oft, sein Verhalten zu Gott vor.
Kaum hat ihn seine Mutter verlassen, kommt ihm seine Buhlschaft entgegen, um ihn zu dem für ihn vorbereiteten Fest abzuholen. Auf dem Feste jedoch fühlt sich Jedermann schwach und krank und hat seltsame Erscheinungen. Keiner kann das Glockenläuten hören, das Jedermann hört. Als er plötzlich sagt, er höre jemanden seinen Namen rufen, denken sie, dass er Fieber habe. Doch Jedermann hat es mit der grausamen Wirklichkeit zu tun. Als er sich umblickt, steht ein ihm unbekannter Mann hinter ihm, der sich als Tod zu erkennen gibt und ihn auffordert, sich für den letzten Weg bereit zu machen. Erst jetzt wird Jedermann sein schlechter Charakter bewusst, und er fleht den Tod an, ihm nur eine kurze Frist zu gewähren, damit er sich einen Freund suchen kann, der mit ihm vor das Gericht Gottes tritt. Nach langem Bitten gewährt der Tod ihm eine Frist von einer Stunde.
Zuerst fragt er seinen guten Freund, den Gesellen, ob er ihm nicht einen Gefallen tun will, denn er muss eine weite Reise antreten. Der Gesell ist bereit, ihm jeden Gefallen zu tun, doch als er hört, dass er ihn vor das göttliche Gericht begleiten soll, weigert er sich. Kaum anders handeln die beiden Vettern Jedermanns, und auch seine Buhlschaft. Da er sich nun von allen verlassen fühlt, will er wenigstens sein Geld in die Ewigkeit mitnehmen. Aber aus seiner Geldtruhe kommt Mammon und erklärt sich nicht bereit, mit ihm zu gehen.
Nun ist Jedermann völlig einsam und der Verzweiflung nahe. Da hört er aus dem Hintergrund eine leise Stimme, die seinen Namen ruft. Als er sich umdreht, sieht er eine gebrechliche Frau, die ihm sagt, dass sie seine guten Taten sei und ihn gern ins Jenseits begleiten will. Sie ist aber zu schwach, da er sie immer so vernachlässigt hat. Sie ist aber bereit, ihre Schwester, den Glauben, darum zu bitten.
Der Glaube weist Jedermann nun auf die unendliche Liebe Gottes hin und rät ihm, den Herrn um Gnade zu bitten. Jedermann ergreift die letzte Hoffnung auf Rettung und versucht nach Jahren der Ungläubigkeit, wieder zu Gott zu finden, wobei ihm ein Mönch hilft.
Inzwischen kommt der Teufel, um die schuldbeladene Seele Jedermanns, derer er sich ganz sicher ist, zu holen und mit ihr zur Hölle zu fahren, doch er muss zu seinem Verdruss sehen, dass sie ihm durch die Gnade Gottes entrissen wurde. Wenig später kommt Jedermann völlig gereinigt zurück, und nun kann er mit ruhigem Gewissen in Begleitung des Glaubens und der guten Werke vor Gottes Richterstuhl treten.
27. Januar 2012 um 07:08
Also wenn Er nur in Großbuchstaben zu mir spricht , würde ich sofort mitgehen .
(wenn ich an ihn glauben würde)
Bis dahin .
27. Januar 2012 um 07:24
Die Frage ist nur, ob der immer noch mit der Sense antritt, oder ob der nicht schon einen Freischneider benutzt.
27. Januar 2012 um 08:23
An dieser Stelle empfehle ich Dir die Lektüre von Terry Pratchetts “Gevatter Tod” – ein überaus köstliches Taschenbuch von einem genialen Autor…
27. Januar 2012 um 08:33
Den nennt man Knochen Sammler…..
27. Januar 2012 um 09:11
Welchen Fim bist du gerade?
Möchtest du es unbedingt mal erleben, oder warum möchtest du es unbedingt wissen?
Also, mal ehrlich das Fernsehen bringt schon einiges zustande:-)
Natürlich gibt es so einen Typ nicht.
27. Januar 2012 um 09:11
Ja, an der Nordsee bin ich ihm schon dreimal begegnet, nennt sich Freund Hein. Den Job übernimmt in jeder Landschaft jemand anders, es gibt sogar Frauen. Dort, wo ich derzeit wohne, scheint ein gewisser “Böllimenkel” dafür zuständig zu sein, der im Verein mit dem “Nachtkrab” diesen Job macht. Zumindest hat man mir das so erklärt, als ich Kind war. Später hab ich dann nichts mehr davon gehört.
27. Januar 2012 um 10:07
@Anna Karenina: Vielen Dank – sehr schön dargestellt, wie das “geistlich” aussieht – und nicht mit “hiesigen Augen” gesehen – geistlich sehr realistisch!.
Schalom.
27. Januar 2012 um 10:57
Na klar, aber erst seitdem die Erde eine Scheibe ist!
27. Januar 2012 um 11:08
der tod ist ein lebendiger zustand, ein wesen welches existiert
das mit sense ist eine vergötzung
fakt ist wenn man stirbt kommen engel einen zu holen
die details weiß Gott alleine
und wenn der jüngste tag geschehen, und alle gerechten im garten und alle ungerechten in der hölle wird der tod geopfert und die in der hölle werden sehen dass sie nicht entkommen können und die im garten werden sich ob des ewigen lebens freuen
du wirst sehen, und der tod wird auch zu dir kommen
grüße und frieden
27. Januar 2012 um 11:41
nein